In den gerade so turbulenten Zeiten, wo die Spaltung der Gesellschaft stärker ist den je und die Meinungsfreiheit so eingeschränkt wird, spielt die Natur und unser Fokus darauf eine besondere Rolle. Die Rhythmen, die unterschwellig auf uns einwirken, sind vielfältig. Und doch können wir deren Regelmäßigkeit vertrauen – der Wechsel der Jahreszeiten, des Tages und der Nacht, der Sonne- und Mondzyklen. All diese geben uns Sicherheit, egal was im Außen gerade passiert.

Diese Rhythmen haben schon unsere Ur-Ahnen dabei geholfen, sich zu orientieren und sich in der Welt zu hause zu fühlen. Wir haben uns jedoch so an diese Rhythmen und Zyklen der Natur gewöhnt, dass wir sie wie die Luft, die wir atmen einfach so hinnehmen, ohne uns Gedanken
darüber zu machen. Unsere Vorfahren, dazu zählt auch meine Oma, waren weit naturverbundener und durften diese natürlichen Rhythmen noch intensiver erleben. Der Frühling als Zeit des Aufbruches, der Sommer als die Zeit der Entfaltung, der Herbst als die Zeit der Fülle und der
Winter als die Zeit der Ruhe…

Wir können sehr viel Kraft daraus ziehen, indem wir uns wieder auf diese natürlichen Rhythmen des Lebens besinnen. Es geht dabei nicht um Immer-mehr, Immer-größer, Immer-schneller. Das Leben funktioniert in Kreisläufen, nicht in Supersprints zu neuen Rekorden. Es besteht Dualität und Polarität, die gerade am Beispiel der Jahreszeiten deutlich wird, dass sich Aktivität und Passivität, Engagement und Ruhe stetig abwechseln müssen, damit das Leben fortbestehen kann.

Wir Menschen, als Teil der Natur, tragen diese Rhythmen in uns und können am Beispiel der Natur aufmerksam hinhören, beobachten und in diesem wunderbaren, natürlichen Flow bleiben – tief verbunden mit der Natur. Sobald uns dies gelingt, werden wir auch die unabdingbare Verbundenheit mit allen anderen Menschen (wieder) erkennen und den globalen Blick auf die Welt richten.

Gerald Hüther beschreibt es ganz wunderbar in seinem Buch „Warum wir ein neues Weltbild brauchen“.

Unser Überleben auf diesem Planeten wird davon abhängen, wie schnell es uns gelingt, ein neues Welt- Selbstbild zu entwickeln. Und dieses neue Bild von uns selbst und von unserer Welt kann nur eines zum Ausdruck bringen: unsere untrennbare Verbundenheit miteinander und unsere
unübersehbare Eingebundenheit in die Welt, in der wir leben. Wir sitzen alle im gleichen Boot. Es wird nur langsam Zeit, dass wir das nicht nur erkennen, sondern uns auch dazu bekennen.

Um dies zu erreichen unterstützen Ölmischungen wie One Heart, One Voice, Gathering, Heiliger Weihrauch.

Besonders heute Nacht zur Wintersonnenwende und die Geburt des Lichtes, wo die Tage wieder länger werden, können wir uns für die Rauhnächte einstimmen, eine Kerze anzünden und unsere Wünsche für das kommende Jahr bewusst aufschreiben und kurz innehalten.

Weil wir alle Licht und Liebe sind!

Deine Silvi

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